Created from a rather strange strain of Phazon
Sonntag, 28. Februar 2010 12:24
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Samstag, 27. Februar 2010 0:34
So, Anfang der Woche habe ich bei meinem Rewe (ist tatsächlich meiner, bin da Mayor
) Pizza Tradizionale eingekauft. Allerdings nur 2 Stück, denn dort hatten sie nur drei Sorten – Tonno, Salame und Speciale – und da ich Tonno auf jeden Fall probieren wollte, hab ich mich von den beiden anderen, stark Salami-lastigen Pizzen für die Speciale entschieden.

So sieht eine gefrorene Speciale in der Nahansicht aus. Die Pizza ist wirklich reichlich belegt – die Salami- und Pfeffersalami (?) sind in einem Muster ausgelegt, genau wie es die 5 Oliven auf der Tonno auch waren (ganze Oliven!) – ich bin mir aber sicher, dass das auch maschinell möglich ist. Jedenfalls ist ordentlich Belag drauf und der Boden ist ziemlich dick – orientiert sich deutlich an der Ofenfrische aus demselben Haus. Hier mal zwo Fotos wie eine gefrorene Tradizionale aussieht:


Sieht schon mal recht klasse aus. Die Tonno war ähnlich dick belegt, mit mittelgroßen Thunfischfetzen, ganzen Oliven und Zwiebeln.
Die Pizza kommt bei normalen TKP-Lebenshaltungsbedingungen in den Ofen, also etwa 200°C, dann keine Viertelstunde warten und die Pizza ist fertig. Vielleicht dank des dicken Teiges kommt sie aus meinem Gasofen auch nicht “unten schwarz, oben kalt”, sondern fast perfekt. Aber für das Feintunen der Pizza zum perfekt hin habe ich dann doch keinen Nerv. Ich stecke meistens einen Finger in den Belag in der Mitte und wenn ich mich da fast verbrenne, dann ist die Pizza gut.
Raus aus dem Ofen, auf den Teller. Hier mal was positives zur Größe: sie passt auf meinen Pizzateller. Andere TKPs sind meistens größer und lappen über, die Tradizionale hat vermutlich Ofenfrische-Größe und lässt sich somit ohne Kippeln schneiden.
Der erste Bissen direkt aus der Mitte sollte immer mit Vorsicht genommen werden, ich habe mir schon oft genug den Gaumen an heißer Tomaten”soße” verbrannt. Hier nicht, hier ist zwar auch Tomatensoßen-Belag, aber nicht so viel, dass er direkt zwischen die Pizzastücke fließt. Sehr löblich. Die Pizza ist innen auch heiß, aber nicht verbrennerisch heiß.

Geschmacklich auch allererste Sahne. Die Beläge sind lecker und wie es der Slogan (^^) schon sagt: Außen knusprig, innen locker-luftig und saftig. Also, der Teig ist das. Ich werd wohl nicht drumrum kommen, die Pizza neben der echten Italienerpizza auf eigene Kosten auch mal mit einer Ofenfrischen auf eigene Kosten zu vergleichen – aus meiner Erinnerung heraus konnte ich jedenfalls kaum einen Unterschied schmecken.
Jedenfalls die beste Tiefkühlpizza, die ich je gegessen habe (und die deutlichen positiven Eigenschaften “Verbrennt mir nicht den Gaumen” und “Kommt unverkohlt aus dem Ofen” (beides auf meinen Ofen bezogen) rechtfertigen für mich durchaus den höheren Verkaufspreis gegenüber einer Diskounter-Pizza).
Als nächsten Test werd ich mal ein paar Freunde zum Vergleichsessen einladen. Pizzenwünsche?
Die komplette Auswahl gibt es hier.

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Freitag, 26. Februar 2010 9:11
Wenn Ibuprofen und Co nicht richtig wirken wollen, vielleicht eine Salbe aus Capsaicin probieren. Capsaicin ist der Stoff, der Chillies scharf macht.
Well, to my surprise (and relief) the product really worked. It hasn’t gotten rid of the pain entirely, but it certainly mitigates the real “high end” of carpal tunnel pain, making going about my daily activities a whole lot easier. It also has a warming sensation that’s very welcome.
Man muss allerdings aufpassen, die Salbe kann auch die Haut verbrennen. Es gibt verschiedene “Schärfegrade”, also mit einer geringen Schärfe anfangen und sich dann hocharbeiten – genau wie beim Essen.
Auf dem deutschen Markt gibt es wohl noch keine echten Capsaicin-Produkte, aber Apotheken können sowas bestimmt zusammenmischen. Oder etwas mit Chayennepfeffer nehmen.
Reines Capsaicin hat übrigens 16 Millionen Scoville (Schärfegrad). Habanero-Chillies zwischen 100 und 350.000 Sco (davon hab ich ein Chillipulver
) und eine normale Paprika nur 10. Die Schärfe schmeckt man erst ab etwa 16 Sco… wer kreuzt also mal Gemüsepaprika mit Peperoni?
[via Geeks are Sexy]
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Freitag, 26. Februar 2010 8:57
In Island hat der Gesetzentwurf zur IMMI (Icelandic Modern Media Initiative, etwa “Isländische Initiative für Moderne Medien”) das Parlament passiert – ohne Gegenstimmen!
Der Entwurf befreit die Medienwelt von vielen Unsinnigkeiten, etwa sollen Datenprovider (ISPs wie 1&1, Vodafone) Schutz vor Klagen von Rechteinhabern genießen. Ferner wird das gerichtliche Vorgehen gegen Medieninhalte erschwert, sei es durch einstweilige Verfügungen oder durch das Aussuchen eines besonders Kläger freundlichen Gerichtes.
Und dann dies:
Die Kommunikation zwischen Journalisten und ihren Quellen sowie die interne Kommunikation in den Redaktionen sollen geschützt werden. Auch Whistleblower, also Personen, die anonym zum Wohl der Gesellschaft auf eklatante Missstände in Konzernen und Institutionen hinweisen, genießen Schutz vor Enttarnung.
Das klingt ja nach einem Freifahrtsschein für Wikileaks. In der Tat hat Wikileaks an dem Gesetzentwurf mitgearbeitet. Würde nach Beschluss des IMMI Wikileaks eine isländische “Firma” werden, könnten sie ihren Uploadern (oder wie auch immer man die Whistleblower dort nennen will) somit Schutz gewähren.
Frage mich allerdings, wie weit der Schutz gehen wird. Das Aufdecken von Misständen in Unternehmen (ich denke an die Bespitzelungsprotokolle beim Bahn-Überwachungsskandal) sicherlich, aber was ist mit politischen Dokumenten die zwar für die Allgemeinheit äußerst interessant sind, aber deren Veröffentlichung dennoch illegal sein dürfte, etwa die Provider-Verträge zum Zugangserschwerungsgesetz. Oder mit kleineren “Lappalientexten” wie dem “Piraten-Argumentationstext” der Jungen Liberalen?
[via futurezone.ORF.at]
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Donnerstag, 25. Februar 2010 22:42
Minimalismus ist wohl, wenn das Motiv so weit reduziert, dass es fast nix mehr und trotzdem noch unverkennbar ist.





Minimalistic Posters for the Films of Quentin Tarantino

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Montag, 22. Februar 2010 5:58
Ich hab bei dem Vorschaubild natürlich erst an irgendwas mit Star Wars gedacht. Aber nee. Besser.
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Montag, 22. Februar 2010 5:52
Haha, diesmal bin ich auch reingekommen – es gibt wieder mal ein Dr. Oetker Pizzatest-Projekt bei TRND und ich habe eben gerade (ja, ehrlich, um halb sechs in der Früh) mein Starterpaket ausgepackt. Es wird hier die nächsten Tage oder Wochen wohl noch ein- oder zweimal etwas über Tiefkühlpizza zu lesen geben…
Bei den Testobjekten handelt es sich um die neue Dr Oetker STEINOFEN TRADIZIONALE. Das Z in “traditional” soll wohl auf den italienische Ursprung der Teigfladen anspielen, auch die Auswahl an Sorten ist tradizionell: es wird Diavole, Spinaci, Salame, Mozzarella, Speciale und Tonno geben. Letztere hat Oliven drauf, da bin ich besonders gespannt drauf. Und natürliche die Diavole, als notorischer Scharfesser.
Ich mache das natürlich nicht ausschließlich für gegen den Hunger, ich soll im Projektsinne auch was dazu schreiben – zum Beispiel, dass die Pizza direkt auf Stein gebacken wird, bevor sie dann schockgefroren und in unserer Tiefkühlfach transportiert wird. Ich erwarte eigentlich eine noch bessere Tiefkühlpizza als Die Ofenfrischc (auch von Dr. Oetker), die mir eigentlich sehr gut gefällt, für meinen Geschmack aber etwas zu klein ist. Diese neuen TRADIZIONALES (ich will da immer noch ein T schreiben) sind wohl Dr. Oetkers Versuch, auch im normalen TKPizzabereich abzuräumen. Außen ist sie knusprig, innen luftig-locker und saftig – da bin ich ja mal gespannt.
Ich werd mal ein paar Freunde zum Pizza essen einladen. Und selber auch mal den Vergleich zwischen Lieblingsitaliener und … Massenware machen.
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Samstag, 20. Februar 2010 13:47
Durch jemanden, der sich dort auch angemeldet hat und nicht gleich das automatische Veröffentlichen von “gehollrrten” Artikeln und neuen Badges ausgestellt hat (siehe auch Foursquare) bin ich auf Hollrr gekommen.

Das ist wiedermal eine Empfehlungs/Like/Shopping-Community, wo man lustige… Artikel, Webseiten oder Produkte eintragen und “Hollrrn”, also mögen kann. Und wenn man sich anmeldet, schickt man nach den ersten Hollrrn schon seine “Juhu, Badge!”-Tweets raus… und folgt auch gleich mal seinen kompletten Twitter-Kontakten, die sich dort auch angemeldet haben. Waren bei mir aber nur 2. Und das Raustwittern hatte ich auch abgestellt – wenn das “Erste Schritte”-Tutorial aber durch geht und sowohl Twitter als auch Facebook schon autorisiert hat, hat man keine Chance und es wird losgeshoutet.
Also: Twitter und Co erst später eintragen und dann gleich in den Settings das Veröffentlichen ausschalten.
Hollrrt man dann, sieht ein Hollr so aus:
Eigentlich nix besonderes – man kann Artikel oder so etwas anlegen (ich habe ein Flashspiel eingetragen), die haben dann halt eine URL und eine Beschreibung und ein Bild und wenn man sie hollrrt, schreibt man seine eigene Meinung dazu.
Besonders ist, dass jeder nur einen Tag zu einem Artikel hinzufügen kann. So baut sich die verlinkte Beschreibung (durch Tags) pro Artikel nur langsam auf. Hintergrund ist, dass man Tag-Chief werden kann.
Ich bin durch meine drei “Pixel”-Artikel gleich mal Pixel-Chief geworden, einsames einziges Mitglied des Pixel-Tribes (quasi wie Gruppen).
Was bringt mir das nun?
Nun, ich hoffe mal, dass noch mehr Leute Pixel-Sachen taggen und ich somit mehr Pixel-Sachen finden kann. Letztendlich werden sich dann auch gleichtaggende User finden können, aber momentan ist da noch viel zu wenig los.
Ich würde gerne mehr Tags für einen Artikel vergeben können, beispielsweise habe ich grad irre Pixel-Tintenfisch-Socken gefunden, aber ich kann entweder nur den Tag Pixel oder Squid oder Socks vergeben. 2 oder 3 wäre schon nett.
Und dann bitte auch standardmässig nicht gleich alle Hollrrs und Badges raustrompeten.
Wer mit mir Pixel-Artikel sammeln will, der findet mein Profil hier: http://hollrr.com/fihu
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Mittwoch, 17. Februar 2010 12:01
Wie man FarmVille spielen kann und seine Freunde behält.
Oder auch: wie man die Freunde FarmVille spielen lässt und selber nicht bekloppt wird.
FarmVille, ein Facebook- und inzwischen auch normales Internet-Spiel, ist ein Phänomen. Dank seines leicht zu erlernenden Spielprinzip gepaart mit einem enormen Wettbewerbsspaß ist es mit knapp 74 Millionen registrierten Benutzern die meistgenutzte Facebook-Applikation. Wieviele davon aktiv spielen, ist natürlich offen, es dürften aber auch irgendwas im zweistelligen Millionenbereich sein.
Ein wichtiger Bestandteil des Spieles sind die Freunde bei Facebook (die man als Nachbarn zum eigenen Hof hinzufügen kann und die einem dann gegen Gegenleistung in Form von Erfahrungspunkten und Ingame-Währung beim Bestellen der Farm helfen) und das Rausposaunen der eigenen Leistungen (was andere Mitspieler gegen einen Bonus gutheißen können). Besonders letzteres nervt viele Leute, so dass sich schnell ein paar Hass-Gruppen gegen FarmVille und ähnliche Spiele gebildet haben – die von den FarmVille-Spieler jedoch weitgehend ignoriert werden.
Dabei kann man mit ein bischen Sozialkompetenz/Facebook-Kompetenz doch weiterhin mit seinen Freunden Freund bleiben…


Mehr für Leute die selber FarmVille spielen nach dem Klick.
[...]
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Donnerstag, 11. Februar 2010 9:04
Sales of CJ Corporation’s snack sausages are on the increase in South Korea because of the cold weather; they are useful as a meat stylus for those who don’t want to take off their gloves to use their iPhones.
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