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	<title>Geile Sachen</title>
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	<description>Ich schreibe auch über ungeile Sachen.</description>
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		<title>Facebook kann jetzt auch sagen, wo du gerade bist.</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;in den USA zumindestens. Und du kannst Facebook sagen, wo du gerade bist. In den USA und per iPhone zumindestens. Allerdings wird das ganze auch nach Deutschland und auf andere Telefone kommen, das ist so sicher wie Bielefeld in Google Streetview. Die deutschen Privatssphäre-Einstellungen sind schon angepasst worden, darum hurtig dorthin und das ganze vorsorglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;in den USA zumindestens. Und <a href="http://www.golem.de/showhigh2.php?file=/1008/77321.html">du kannst Facebook sagen, wo du gerade bist</a>. In den USA und per iPhone zumindestens.</p>
<p>Allerdings wird das ganze auch nach Deutschland und auf andere Telefone kommen, das ist so sicher wie Bielefeld in Google Streetview. Die deutschen Privatssphäre-Einstellungen sind schon angepasst worden, darum hurtig dorthin und das ganze vorsorglich anpassen:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/settings/?tab=privacy#!/settings/?tab=privacy">Dies ist die URL zu *deinen* Facebook-Privatsphäre-Einstellungen</a> &#8211; wenn du dort noch nichts angepasst hast, wird es nun aber Zeit.<br />
Uns interessiert aber grad nur der Punkt &#8220;Orte&#8221; &#8211; über &#8220;Benutzerdefinierte Einstellungen&#8221; kannst du für viele verschiedene Punkte einstellen, wer was sehen oder dürfen darf. Zum neuen &#8220;Orte&#8221;-Feature zählen drei Punkte:</p>
<ul>
<li>Unter <em>Dinge, die ich teile</em> der Punkt &#8220;Orte, an denen ich mich befinde&#8221; &#8211; wer darf in deinem Profil sehen, an welchem Ort du dich gerade befindest.</li>
<li>Ebenfalls unter <em>Dinge, die ich teile</em> und für manche eher unangenehm: &#8220;Mich im „Personen, die jetzt hier sind“-Abschnitt anzeigen nachdem ich angegeben habe, wo ich mich befinde&#8221; &#8211; damit bekommen alle Personen, die einen Facebook-Ort betrachten angezeigt, dass du dich dort gerade aufhältst. Mehr Informationen bekommen sie aber nicht, sie sehen danach nur dein normales Facebook-Profil (welches du hoffentlich bereits so eingestellt hast, dass nicht jede x-beliebige Person alles sehen kann, richtig?)</li>
<li>Unter <em>Dinge, die andere Personen teilen</em> der wichtigste/schlimmste Punkt:<em> &#8220;</em>Freunde können angeben, dass ich mich an einem Ort befinde&#8221; &#8211; bedeutet, dass dich deine Facebook-Freunde bei Facebook-Orten einchecken können. Will man wohl am liebsten deaktiviert haben, richtig?<br />
Hier ein &#8220;Gesperrt&#8221;  einzustellen bedeutet nicht, dass man selber nicht mehr einchecken kann &#8211; aber du bist die einzige Person, die das dann kann.</li>
</ul>
<p>Mich verwirrt der letzte Punkt&#8230; ich habe das natürlich deaktiviert. Kann ja gut sein, dass ein bloßes Erwähnen im Facebook-Status zum Fremd-Einchecken reicht&#8230; &#8220;Ich bin @Media Markt Weserpark (hier würde Facebook das als Ort erkennen und dich dort einchecken) mit @Marius Kallhardt (und mich als Person und schwupps bin ich ebenfalls eingecheckt)&#8221; &#8211; lieber nicht so.</p>
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		<title>Aufbackbackbackback &#8211; Wo?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 16:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[ungeiles]]></category>
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		<category><![CDATA[grillen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin mal wieder am Essen testen für TRND, diesmal Aufbackbaguettes von *trommelwirbelgefiedelsetztein* Kerrygold Aufback-Baguettes. Quasi nun mal Marke bei die Grillsession und was mit Namen in den Ofen. Ofen da, Grill da, Fleisch kann ich schnell auftauen&#8230; aber wo sind die Baguettes?! Rewe hat se nicht. Netto hat se nicht. ALDI hab ich gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mal wieder am Essen testen für <a href="http://kerrygold-gefuellte-baguettes.trnd.com/">TRND</a>, diesmal Aufbackbaguettes von *trommelwirbelgefiedelsetztein* <a href="http://www.summerbake.de/produkte.php">Kerrygold Aufback-Baguettes</a>.</p>
<p>Quasi nun mal Marke bei die Grillsession und was mit Namen in den Ofen.</p>
<p>Ofen da, Grill da, Fleisch kann ich schnell auftauen&#8230; aber wo sind die Baguettes?!<br />
Rewe hat se nicht. Netto hat se nicht. ALDI hab ich gar nicht erst geguckt, aber Real – RE-motherfucking-AL, die sonst ALLES haben, weil man ja nur EINMAL hin muss – die haben se auch nicht.</p>
<p>Und ich krieg heute ne Mail, dass ich noch eine Woche habe, um die Coupons einzuschicken, damit ich meine Spesen zurückkriege. Okay&#8230;</p>
<p>Letzte Chance jetzt: Combi. Halbe Weltreise, aber was tut man nicht alles für Aufbackbackbackback-Zeug.</p>
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		<title>Geschenkband</title>
		<link>http://marius.kallhardt.de/blog/2010/07/20/geschenkband/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ecotec]]></category>
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		<description><![CDATA[Mir ist vor ein oder zwei Wochen wieder mal ein Schloss kaputt gegangen. Diesmal das Austauschschloss, bei dem ich nach vielleicht etwas zu unsanfter Behandlung den Schließmechanismus als feines Puzzle (!!) auf den Küchentisch streuen konnte. Austauschschloss, weil die Firma Ecotec mir kulanterweise ein neues Schloss geschickt hat – beim Schloss davor hatte sich ebenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist vor ein oder zwei Wochen wieder mal ein Schloss kaputt gegangen.<br />
Diesmal das Austauschschloss, bei dem ich nach vielleicht etwas zu unsanfter Behandlung den Schließmechanismus als feines Puzzle (!!) auf den Küchentisch streuen konnte. Austauschschloss, weil die Firma <a href="http://www.brunloc.com/">Ecotec</a> mir kulanterweise ein neues Schloss geschickt hat – beim Schloss davor hatte sich ebenfalls der Schließmechanismus aufgelöst.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7787.jpg"><img class="size-medium wp-image-1251    aligncenter" title="Schließ kaputt" src="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7787-300x225.jpg" alt="Kaputter Schließmechanismus, rechts im Gehäuse." width="300" height="225" /></a></p>
<p>Vielleicht sollte das Schloss selber an der Stelle etwas  stabiler sein. Durch die Bauweise (ein Stahlband, durch das ein Stahlkabel durchgewoben ist) ist das Schloss selber ständig unter Spannung und das drückt auf das Schlossschloss. Zusätzlich ist das Schloss dort nicht gerade stabil. :/</p>
<p>Egal, blöd, aber nicht unbedingt <em>soooooo</em> schlimm, wenn das Schloss wenigstens schwer zu durchtrennen ist. Ecotec bietet nicht nur dieses Schloss mit seinem fragilen Schloss an, sondern auch Bänder nach dem gleichen Prinzip, das wäre ja noch was, ich müsste nur ein ordentliches Schloss dafür kaufen.</p>
<blockquote><p>Der Sekundendiebstahl, beim Rundschloss aus Stahlkabel ein alltäglicher Vorgang, ist [..] mit dem Flachbandschloss nicht möglich.</p>
<p>- Ecotec</p></blockquote>
<p>Ein kaputtes Schloss hatte ich nun hier, also hab ich es mal testen lassen. Ich bin eben nach der Arbeit zu <a href="http://www.fahrrradfeinkost.de">Fahrradfeinkost</a> gefahren, eine Fahrradwerkstatt wird wohl auch Aufschneidewerkzeug haben, vermutlich schwereres, als die kleine Zange, die hier in meinem Werkzeugkasten liegt. Mindestens einen großen Bolzenschneider.<br />
Gesagt getan, in der Werkstatt griff der Meister erst zu einem normalen Seitenschneider und setzte an&#8230;</p>
<p><span id="more-1250"></span> 2 Schnitte, die Dame an der anderen Werkbank konnte ihren Satz nicht beenden, der mit &#8220;Wenn du das nicht schaffst, dann nimm doch meine&#8230;&#8221; begann.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7786.jpg"><img class="size-medium wp-image-1252  aligncenter" title="Geschenkband" src="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7786-300x187.jpg" alt="Gute Idee (Stahlband und Stahlseil), schlechte Durchführung???" width="300" height="187" /></a></p>
<p><a href="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7786.jpg"></a>Beide schmunzelten und ich sagte ehrlich, dass ich mit mehr Widerstand gerechnet hätte.</p>
<p>Der Chef hatte das wohl auch gehört und kam nach hinten: &#8220;War das ein Schloss?&#8221;</p>
<p>Der Meister: &#8220;Nö.&#8221;</p>
<p>Eingepackt und wieder aufs Rad (vorher das Bügelschloss gelöst). Also gut, nix mit Ecotec-Band und ordentlichem Schloss – die Schlösser sind zwar sehr praktisch, aber wenn man die Dinger mit Hosentaschenwerkzeug aufbekommt&#8230; wird es wohl doch was anderes werden.</p>
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		<title>Laufen gespielt</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern abend hab ich an einem *echte* Fastfoot-Event teilgenommen. (Über FastFoot-Challenge hatte ich schon zwei Mal geschrieben (hier und hier), das ist eine Art Scotland Yard in echt: man benötigt ein GPS-Handy, etwa ein Nokia, SonyEricsson oder iPhone  und idealerweise einen Datentarif, da die Spielerpositionen über einen Internetserver koordiniert werden.) Dummerweise läuft die aktuelle Version [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern abend hab ich an einem *echte* Fastfoot-Event teilgenommen.<br />
(Über <a href="http://www.fastfoot.mobi/site/de/index.html">FastFoot-Challenge</a> hatte ich schon zwei Mal geschrieben (<a href="http://marius.kallhardt.de/blog/2010/02/05/flotte-fuse-gps-spiel-aus-bremen/">hier</a> und <a href="http://marius.kallhardt.de/blog/2010/03/15/extrem-messebesuching/">hier</a>), das ist eine Art <em>Scotland Yard</em> in echt: man benötigt ein GPS-Handy, etwa ein Nokia, SonyEricsson oder iPhone  und idealerweise einen Datentarif, da die Spielerpositionen über einen Internetserver koordiniert werden.)</p>
<p>Dummerweise läuft die aktuelle Version nicht mit dem jüngst erschienenen iOS4, so dass ein paar iPhone-Spieler wieder abgesagt hatten. Der eine, der doch gekommen war, hat aber ein Leihgerät bekommen. Ich sollte auch mit einem Leihgerät spielen, weil auf meinem Nokia das Program ständig abgestürzt ist. Das lag aber nur daran, dass ich eine alte Version vom Programm hatte, mit der aktuellsten lief das Spiel dann auch auf meinem Nokia.</p>
<p><span id="more-1246"></span></p>
<p>2 Spiele haben wir gemacht und wegen der iPhone-Ausfälle hatten wir dann 3x das Nokia 5800xm in Einsatz. Das lag soweit ganz gut in der Hand, allerdings klappt der Touchscreen zum Vergrößern des Spielfeldes nicht allzugut. Dafür sind die Lautsprecher sehr laut und man kann auch ohne Probleme neben einer vorbeifahrenden Straßenbahn die Funkansagen der Mitspieler anhören.</p>
<p>Mit 3 Spielern haben wir zwei mittlere Spiel gespielt, d.h. wir bekamen eine halbe Stunde Zeit, Mr X zu fangen und dieser 4 Minuten Vorsprung.<br />
Das Spielfeld hatte dann einen Durchmesser von etwa 1 km, das Zentrum des Kreises war natürlich unser Startpunkt. In der Realität sah das so aus, dass wir das erste Spiel hinter dem Cinemaxx gestartet haben und ich das Spielfeld das erste am Rembertiring, etwa auf Höhe des Stubus verlassen habe. Man wird dafür nicht gleich disqualifiziert, aber man hat nur eine begrenzte Offline-Zeit, nach <em>deren</em> Ablauf man dann disqualifiziert wird.</p>
<p>Ich war bei beiden Spielen Runner und bin insgesamt knapp 7km gelaufen. Mr X ist beide Male entwischt, aber wir haben Punkte für gelaufene Strecke und fürs <em>Fast-Erwischen</em> von Mr X bekommen. Mr X hat natürlich total abgeräumt, während ich fürs Laufen und Beinahe-Schnappen schlappe 60 Punkte bekam, gab es für ihn über 250 Punkte.</p>
<p>Es Replays gibt natürlich der beiden Spiele – der Server bei FastFoot schreibt ja alles mit.<br />
Man kann sich die Spiele in Google Maps angucken oder die dort verlinkte Datei (ein .KML) runterladen und in Google Earth öffnen. In GE wird das Spiel dann auch animiert wiedergegeben.<br />
<a href="http://maps.google.com/maps?q=http://www.fastfoot.mobi/gamelog2kml/ffgamelog.php%3Fgamelog%3D490">Replay 1</a> (ich bin der gelbe Pfeil, Mr X ist blau), <a href="http://maps.google.com/maps?q=http://www.fastfoot.mobi/gamelog2kml/ffgamelog.php%3Fgamelog%3D491">Replay 2</a> (wieder der gelbe, Mr X ist rot).</p>
<p>Am Ende des ersten Spiels habe ich nachgeguckt: knapp 500 Kilobyte Daten hat das Spiel verbraucht und hat 30 Minuten gedauert.<br />
Bei Simyo, ALDITalk oder Blau.de ohne Datenflat hätte das Spiel somit keine 15 Cent an Daten gekostet. Bei Congstar wären es etwa 20ct gewesen.<br />
O2, Vodafone und T-Mobile haben leider alle auf zeitbasierte Datentarife umgestellt, so dass das Spiel fast 3€ gekostet hätte. Hat man bei denen allerdings einen Datentarif dazugebucht, fällt das verbrauchte Volumen für diesen kaum ins Gewicht.</p>
<p>Sportklamotten lohnen sich übrigens. <img src='http://marius.kallhardt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Das Wetter war gut und wenn FFC dann wieder auf dem iPhones läuft, kommen nächstes Mal hoffentlich auch noch ein paar mehr Spieler.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Handy von heute</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 18:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;für Internetleute scheint es da nur das iPhone zu geben. Daneben noch ein paar Telefone mit Android-Betriebssytem, die guten alten Blackberries und natürlich Nokia. Alles andere scheint nur ein Telefon zu sein, auch wenn Twitter, Facebook, Internetbrowser und Co. auf dem Telefon von Haus aus installiert sind. Ich telefoniere und internette seit bald einem Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;für Internetleute scheint es da nur das <a href="http://www.apple.de/iphone">iPhone</a> zu geben. Daneben noch ein paar Telefone mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Betriebssystem)">Android-Betriebssytem</a>, die guten alten <a href="http://de.blackberry.com/">Blackberries</a> und natürlich <a href="http://www.nokia.de">Nokia</a>. Alles andere scheint nur ein Telefon zu sein, auch wenn Twitter, Facebook, Internetbrowser und Co. auf dem Telefon von Haus aus installiert sind.</p>
<p>Ich telefoniere und internette seit bald einem Jahr mit einem der ersten Nokia Touchscreen-Handys, ein <a href="http://www.nokia.de/produkte/mobiltelefone/nokia-5800-xpressmusic">5800 Xpressmusic</a>, und bin eigentlich damit sehr zufrieden. Damit ich meine Internetsachen damit machen kann, habe ich mir ein paar &#8220;Apps&#8221; (auch bei Nokia heißen die so, nur der &#8220;App Store&#8221; heißt &#8220;<a href="http://store.ovi.com">Ovi</a><a href="http://store.ovi.com"> </a><a href="http://store.ovi.com">Store</a>&#8220;) kaufen müssen. Es gibt von Nokia mittlerweile für fast alle Internetsachen eigene Apps (Internet surfen, Email, Chatten, Twitter/Facebook/MySpace, Bilder hochladen, Karten/Navigation), allerdings sind die Hauslösung bei weitem nicht so gut, wie andere Lösungen. Für Facebook benutze ich deren abgespeckte Mobil-Webseite im normalen Nokia-Browser. Genauso für Ebay, Flickr und andere. Für alles andere funktioniert der Opera Mini-Browser sehr gut, der große Webseiten fürs Handy verkleinert.<br />
<span id="more-1228"></span> Emails lese und schreibe ich über <a href="http://www.lonelycatgames.com/?app=profimail">ProfilMail</a> ($27,99), der Nokiamail-Client stürzt bei mir ständig ab und ProfiMail läuft perfekt mit Googlemail zusammen und bietet die beste Nokia-Touchscreen-Unterstützung. Fürs Navigieren bietet Nokia ihr <a href="http://maps.ovi.com">Ovi Maps</a> nun kostenlos an – ich habe mich damit ein paar Mal zu Fuß durch Hamburg, Köln und Berlin leiten lassen – funktioniert super. Ansonsten habe ich <a href="http://m.google.de/maps">Google Maps</a>, das ist ebenfalls komplett kostenlos, kann aber nicht richtig navigieren.<br />
Mit <a href="http://www.lonelycatgames.com/?app=slick">Slick</a> habe ich ein hervorragendes IM-Programm, welches neben ICQ und GoogleTalk auch den Facebook-Chat unterstützt (kostenlos).<br />
Die restliche Online-Kommunikation läuft für mich dann über <a href="http://twitter.com/fihu">Twitter</a>, wofür ich <a href="http://mobileways.de/products/gravity/gravity/">Gravity</a> (€9,45) benutze,  den mit Abstand besten Client für Symbian-Handys und für andere Handys eventuell auch. Per Gravity kann ich mehrere Twitter-Accounts verwalten, Fotos hochladen, URLs kürzen, Twitter-Listen und -Follower verwalten, Suchen und Suchen abonnieren, Geo-Informationen verschicken, &#8230; – zusätzlich unterstützt Gravity auch noch Facebook, Google Reader und Foursquare, mit sämtlichen dort sinnvollen Features. Für <a href="http://www.lastfm.de/user/fihu">Last.fm</a> habe ich einen kostenlosen Client, <a href="http://code.google.com/p/mobbler">Mobbler</a>, der meine gehörten MP3s &#8220;scrobbelt&#8221; und auch Last-FM-Radio spielen kann.<br />
Schließlich benutze ich <a href="http://memotoo.com/">memotoo</a>, eine Sync-Webseite, die mein Adressbuch zwischen Googlemail und dem Handy abgleichen kann. Meine Kalender zwischen Handy, Google Kalender und diversen Web-Kalendern im iCal-Format (bspw. WM-Spielplan oder die bei Last-fm eingetragenen Konzerte) abgleichen kann. Meine SMS und Notizen dort speichert. Als mein Handy letztes Jahr komplett gelöscht von der Reparatur wiederkam, hatte ich dadurch innerhalb von 2 Minuten mein Telefonbuch und alles andere wieder drauf.<br />
Fotos und so weiter sind alle auf der Speicherkarte im Handy, so dass ich sie alle sicher habe, solange nicht das komplette Handy verschwindet.</p>
<p>So sieht es also mein Handy-Nutzungsprofil aus – und alles ohne Computer. Den brauche ich nur um MP3s auf die Speicherkarte zu laden.<br />
Einen Handy-Vertrag habe ich nicht. Ich bin seit ein paar Jahren bei Simyo, telefoniere für vielleicht 5€ im Monat und habe daneben noch ein Datenpaket von 1GB, was nochmal €9,99 kostet. Das Telefon habe ich letztes Jahr für etwa 300€ gekauft. Ein etwa vergleichbarer Handy-Vertrag, wo ich das Handy für 1€ bekommen hätte, aber für 24 Monate gebunden wäre kostet dank dieser Internet-Option (1GB nicht gedrosselt) 45€ im Monat + Telefongebühren (die mindestens doppelt so hoch wären).</p>
<p>Warum schreibe ich das eigentlich?<br />
Weil momentan wieder einmal verdammt viel Bewegung im Handymarkt ist. Ich bräuchte eigentlich kein neues Handy, das schrieb ich schon da oben, aber die Gelegenheit ist schon recht günstig. Gerade hat O2 einen sehr interessanten Datentarif vorgestellt und ich bin sehr verlockt, wieder in einen Vertrag zu wechseln (O2O hat auch keine Vertragslaufzeit). Außerdem kommt bald ein neues Nokiahandy raus, welches die Nachteile meines 5800xm ausbügeln könnte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/n8-5.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1233" title="n8-5" src="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/n8-5.png" alt="" width="960" height="400" /></a></p>
<p>Dieses Handy ist das <a href="http://events.nokia.com/NokiaN8/">Nokia N8</a>. Es ist gar nicht mal so viel anders als mein jetziges Touchscreen-Handy, wurde aber in ein paar entscheidenden Punkten verbessert:<br />
Wichtigster Punkt ist das neue Betriebssystem Symbian^3 – auf dem 5800 läuft noch Symbian S60 v5, was auch Symbian^1 entspricht. Dies ist Nokia oder Symbians erster Versuch, ein Nur-Touchscreen-Handy zu bauen und das merkt man leider. Ich habe schon einigen Leuten von meinen Eindrücken vom Touchscreen erzählt und der Grundtenor ist ganz einfach: ich komme damit gut zurecht, aber auch nur, weil ich schon vorher ein Nokiahandy hatte. Dieses S60 v5 ist nämlich nur das alte S60 v3 – nur ohne Tasten. Trotzdem müssen fast alle Menüs, Listen und Icons wie mit einem Tastenhandy ausgewählt werden. Erst seit dem letzten Update kann man Listen und Menüs bewegen, ohne mit dem Stift auf dem Scrollbalken rumzuwischen. Außerdem ist es nicht besonders schnell und mehr als 6 oder 7 Programme gleichzeitig sollte man nicht öffnen. MP3-Player, Internetbrowser und Twitterclient gleichzeitig laufen lassen und man kann sich auf Wartezeiten gefasst machen. Bei neueren S60v5-Handies ist das besser geworden, aber auch noch nicht perfekt.</p>
<p>Mit Symbian^3 soll das nun wesentlich besser werden. Das System soll sich wie ein Touchscreen-System bedienen lassen können und alles läuft wesentlich flüssiger. Das kann man auf ersten Videos schon sehen, auch wenn es manchmal noch hakelt.<br />
Dann bringt das N8 die bisher beste Nokia-Kamera mit: 12 Megapixel auf einem CMOS-Chip, der größer ist als der manch einer Kompaktkamera. Dazu ein echter Xenon-Blitz und Videoaufnahme in HD. 16GB interner Speicher und ein Speicherkartenplatz für weitere 32 GB bieten genug Platz für viele, viele Videos.<br />
Ferner soll dank AMOLED-Display auch die Akkulaufzeit erheblich verbessert worden sein und dank eines starken Grafikprozessors sehen 3D-Spiele sehr gut aus und laufen flüssig.<br />
Das N8 soll im September oder schon im August auf den Markt kommen und dann um die 400€ kosten.</p>
<p>RIESEN-Vorteil auch für das Nokia: ich kann meine Speicherkarte einfach einstecken, meine Programm wieder runterladen und so weitermachen wie vorher. Symbian^3 soll komplett rückwärtskompatibel sein – höchstwahrscheinlich könnte ich sogar meine Einstellungen auf der Speicherkarte sichern und beim N8 einfach importieren.</p>
<p>Aber Blick über den finnischen Tellerrand:<br />
Von Google gibt es seit ein paar Jahren das Android-Betriebssystem und diverse Hersteller bringen Handys damit heraus. Auf der Re:publica haben bestimmt 75% der Leute ein iPhone, aber der Großteil der Minderheit hat dann ein Android-Handy. Bei einem Wechsel von Nokia zu Android müsste ich mir dann alle Programm neu suchen, aber für Androids gibt es auch einen &#8220;App Store&#8221; und auch zehntausende Apps, so dass ich für alles einen Ersatz finden würde. Besser noch: Obwohl die Androids so neu sind (wie auch das iPhone), sind sie zweite Wahl, wenn Programme für Handys geschrieben werden – auf jeden Fall noch vor Nokia, Blackberry und Co. Außerdem sind die ganzen Googleservices perfekt ins Handy integriert, so dass ich mir den speziellen Mailclient und die Kalendersynchronisation wohl sparen könnte.</p>
<p>Die Nachteile: das Umstellen auf ein neues Betriebssytem und halt nicht *das* perfekte Handy. Alle Androidhandys haben gemeinsam, dass ihre Akkulaufzeit eher schlecht ist (schlimmer als mein Nokia) und dass das Betriebsystem bei weitem noch nicht perfekt ist. Dafür erscheinen fleissig Updates (wenn man das richtige Handy hat) und Internet usw. machen auf Androids richtig Spaß.<br />
Für Googlemaps gibt es jetzt auch kostenlose Navigation und per deutscher Spracheingabe darf man inzwischen auch suchen. Eine automatische Sprach-Übersetzung und das Übersetzen von fremdsprachigen Texten per Handyfoto soll kommen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/nexus-one-google-phone.jpg"><img class="size-medium wp-image-1235 aligncenter" title="nexus-one-google-phone" src="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/nexus-one-google-phone-295x300.jpg" alt="" width="295" height="300" /></a><a href="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Sony-Ericsson-XPERIA-X10.jpg"></a><br />
<a href="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/motorola_milestone-v6.jpg"></a></p>
<p>Das vermutlich beste und schnellste Androidhandy kommt momentan von Google selber: das <a href="http://shop.vodafone.de/Shop/privat/handys/mkey-1020-propid-prod634287/nexus-one.html">Nexus One</a> wird momentan über Vodafone vertrieben, während es in den USA bisher Google selber machte. Der Vorteil des Googlephones: rasend schnell, da das Betriebssystem maßgeschneidert ist und auch die beste Akkulaufzeit. Eigentlich wird es von HTC gebaut und kann auch mit ein paar Verbesserungen als <a href="http://www.htc.com/de/product/desire/overview.html">HTC Desire</a> gekauft werden. Auf dem Desire läuft allerdings ein von HTC angepasstes Android, was dann hübscher und benutzungsfreundlicher sein soll, dafür aber wieder nicht so schnell. Ein weiterer Vorteil des Nexus One: durch die Google-Nähe bekommt es die Betriebssystem-Updates sehr schnell, während die HTC-Handys länger auf ihr angepasstes Android warten müssen – unter Umständen ein halbes Jahr.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Sony-Ericsson-XPERIA-X10" src="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Sony-Ericsson-XPERIA-X10-160x300.jpg" alt="" width="160" height="300" /></p>
<p>Bislang nur mit einem Android-Modell ist SonyEricsson am Markt vertreten. Das <a href="http://www.sonyericsson.com/cws/products/mobilephones/specifications/xperiax10?cc=de&amp;lc=de">X10</a> (es gibt auch noch 2 kleine Klone, das X10 mini und das X10 mini pro) hat ein riesiges 4-Zoll-Display und die bisher beste Kamera eines Android-Handys. Es bringt auch die meisten Fotofunktionen mit. Auf dem X10 läuft wieder eine angepasste Android-Version, die meiner Meinung nach am besten aussieht und 2 interessante Neuerungen mitbringt: Timescape und Mediascape. Timescape ersetzt den bekannten Anrufverlauf und stellt Kommunikations-Ereignisse in einer Art Zeitstrahl dar. Da alle Kontakte mit Facebook, Twitter und StudiVZ verknüpft werden können, werden also nicht nur SMS und Anrufe dort gezeigt, sondern auch Emails, Buschfunk- und Facebook-Nachrichten. Es kann natürlich auch direkt aus Timescape auf eine Nachricht geantwortet werden.<br />
Mediascape ist so ähnlich, aber für Fotos, Videos und Musik. Es ersetzt die Galerie und bietet Zugriff auf die letzten Medien. Online-Galerien von Flickr und Facebook können auch eingebunden oder gleich von dort befüllt werden. Das X10 ist zudem in der Lage, Personen auf Fotos zu erkennen und dem Adressbuch zuzuordnen. Da die Kamera recht gut ist, lohnt es sich auch, das Handy für mehr als nur Schnappschüsse zu gebrauchen.<br />
Der Nachteil: durch die große Anpassung läuft nur eine sehr alte Android-Version auf dem X10: Android 1.6 – aktuell ist bereits Android 2.2 und den Upgrade auf immerhin 2.1 hat SonyEricsson für irgendwann Ende 2010 angekündigt. Das bedeutet, dass einige Apps nicht auf dem X10 laufen werden, bis es nicht auf mindestens auf 2.1 aktualisiert wurde.<br />
Trotzdem ist es eigentlich mein Favorit unter den Androids.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/motorola_milestone-v6.jpg"><img class="aligncenter" title="motorola_milestone-v6" src="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/motorola_milestone-v6-300x255.jpg" alt="" width="300" height="255" /></a></p>
<p>Der neben HTC bedeutendste Android-Entwickler ist Motorola. In den USA ist das Motorola Droid eines der meistverkauften Android-Handy. Hierzulande ist es als <a href="http://www.motorola.com/Consumers/DE-DE/Consumer-Products-and-Services/Mobile-Phones/ci.Motorola-MILESTONE-DE-DE.vertical">Motorola Milestone</a> erhältlich und bietet neben dem flachen Gehäuse und ebenfalls sehr großen Display eine ausschiebbare Tastatur. Das Milestone ist allerdings nicht mein Moto-Favorit – das ist das <a href="http://www.motorola.com/Consumers/XW-EN/Consumer-Products-and-Services/Mobile-Phones/MOTO-XT720-XW-EN">Milestone XT720</a>. Dieses lässt die Tastatur des normalen Milestone weg und bringt dafür eine 8-Megapixel-Kamera mit Xenon-Blitz mit, das einzige Android-Handy bisher mit einem echten Fotoblitz. Außerdem ist Motorola sehr schnell, wenn es um Betriebssystem-Updates geht und beide Milestones werden schleunigst Android 2.2 bekommen. Das XT720-Design mit diesem kleinen Buckel am Rand gefällt mir außerdem sehr gut.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="samsung-galaxy-s" src="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/samsung-galaxy-s-300x242.jpg" alt="" width="300" height="242" /></p>
<p>Nicht wirklich unter ferner liefen kommt dann Samsung. In Deutschland sind bereits 2 oder 3 Samsung-Handys mit Android-Betriebssysteme auf dem Markt und alle wurden ziemlich gut verkauft.<br />
Ende Juni erscheint nun das neue Samsung-Android-Flaggschiff , das <a href="http://www.areamobile.de/news/14675-samsung-galaxy-s-highend-neu-definiert">Samsung Galaxy S</a>. Vorzeigemerkmal dieses Handy ist das riesige Super-AMOLED-Display, welches momentan das beste Handydisplay überhaupt sein dürfte (nur das neue iPhone 4 ist noch schärfer, aber Bilder sehen auf dem Samsung besser aus). Daneben ist das Gehäuse zwar komplett aus Plastik, aber sehr stabil und nur 9,9mm dick. Die Kamera macht die Samsung-typisch guten Fotos und kann auch HD-Filme aufzeichnen – leider ist <em>überhaupt kein</em> Blitz im Handy, nicht mal eine LED.</p>
<p style="text-align: center;">. . .</p>
<p>So sieht es momentan für mich aus. Ich habe meine 5 Favoriten, aber das letzte Wörtchen ist noch längst nicht gesprochen. Eigentlich könnte jede Woche ein neues Handy vorgestellt werden und wenn das iPhone nicht so unverschämt teuer wäre, wäre es auch ein ganz heißer Kandidat. Und bis zu meinem Geburtstag im September ist es ja auch noch ein wenig hin, vielleicht gibt es bis dahin schon ein Nokia N9 oder ein Nexus Two&#8230; ich muss eh noch warten. Und Tee trinken.</p>
<p><em>(Sorry für den langen Text. <img src='http://marius.kallhardt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Pferd</title>
		<link>http://marius.kallhardt.de/blog/2010/05/30/eine-pferd/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 17:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;den Wortwitz, der im Namen der Band An Horse steckt, bekommt man im Deutschen nicht wirklich hin. Er stammt aus einer Diskussion, den Sängerin Kate Cooper mit &#8230; irgendjemandem hatte. Ich könnte das jetzt mal googeln&#8230; und mache das auch mal. Aha, ein Freund. Okay, ich hatte irgendwas mit Bruder oder Kommilitonen im Kopf, aber das war es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;den Wortwitz, der im Namen der Band <em>An Horse</em> steckt, bekommt man im Deutschen nicht wirklich hin.<br />
Er stammt aus einer Diskussion, den Sängerin Kate Cooper mit &#8230; irgendjemandem hatte. Ich könnte das jetzt mal googeln&#8230; und <a href="http://www.google.com/search?hl=de&amp;q=where%20does%20the%20name%20an%20horse%20come%20from&amp;ie=utf-8">mache das auch mal</a>. Aha, ein Freund. Okay, ich hatte irgendwas mit Bruder oder Kommilitonen im Kopf, aber das war es dann wohl nicht. Jedenfalls gab es diese Grammatik-Diskussion und jener Freund bestand darauf, dass <em>Horse</em> auch mit n-am-A geschrieben werden konnte. Ihr wisst schon es gibt da diese Regel im Englischen, wonach ein Nomen-mit-Vokal-am-Anfang immer mit einem <em>an</em> benutzt wird. <em>An Ananas</em>, mein Lieblingsbeispiel.<br />
Vielleicht war dieser Freund ja Franzose, dann könnte es Sinn machen, <em>&#8216;orse</em> mit <em>An</em> zu benutzen. Normal ist das nicht.</p>
<p><span id="more-1218"></span></p>
<p>Mag sein, dass sich der Franzose in Australien einen Sonnenstich geholt hat. Da kommen <em>An Horse</em> nämlich her und gestern abend gastierten sie im Tower. „This is actually our first gig in Germany as the heading band on the poster,“ sagte Kate irgendwann in der zweiten Hälfte des Konzertes, welches netterweise in der Towerbar im ersten Stock gegeben wurde. Warum eigentlich dankenswerterweise? Es ist kleiner als unten, sehr stickig und die Band steht niedriger. Als großer, ausgewachsener (bärenstarker) Mann wird mir da schon mal nahegelegt, doch mal die kleinen Mädchen vorzulassen.<br />
Gestern nicht, aber warm war es trotzdem.</p>
<p>Ein wenig zum Kopfnicken animiert haben vorher schon <a href="http://www.myspace.com/wefixedthecatapultmusic">We Fixed The Catapult</a> aus Bremen. Sänger David Weingärtner glubschte vor dem Support-Start schonmal durch die Staff-only-Tür hinter mir und ich dachte mir &#8220;Huah!&#8221; Aber eher, weil ich ihn von irgendwo her zu erkennen glaubte. Muss mich aber geirrt haben. Die drei Jungs spielten jedenfalls 5 oder 6 Lieder und machten das auch ganz ordentlich. Hört mal bei Myspace rein.</p>
<p>Umbau- und Zweite-Reihe-Stellpause</p>
<p><a href="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/107872946.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1219" title="107872946" src="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/107872946-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a></p>
<p>Kate Cooper (toller Namensklang) und Damon Cox.<br />
Damon spielt normalerweise das Schlagzeug, er sitzt ja auch dahinter. Nur für das Foto haben sie <em>Listen </em>gespielt, wo er dann gemütlich in das kleine Klavier pusten darf (stimmt nicht, das mit dem extra fürs Foto). Ansonsten gab es die eher schnelleren Lieder der ersten CD, es ging los mit <em>Company</em>, dann folgte <em>Postcards</em>, die zweite Singleauskopplung. Ich würde jetzt gerne die Musikvideos verlinken, aber Youtube erlaubt nicht, die auch anzugucken.<br />
Die Menge war nicht besonders groß, in die Towerbar hätten noch ein paar mehr Leute hineingepasst, aber vermutlich saßen die alle vorm Fernseher. Andererseits war es auch so warm genug da oben drin. Damon erzählte, dass er sich heute im Laufe des Tages den Rücken verrenkt hatte (Ha! Kenn ich!) und sich dann Tiger-Balsam („What&#8217;s that in German? I know it&#8217;s Bengay in America.“) auf den Rücken rieb. Zusammen mit den Temperaturen fühlte er sich während des Auftritts ein wenig unwohl und der unerhört auftretende Schweiß floss wohl den Weg allen Rückenschweißes&#8230; „Bum crack“, wieder ein bisschen Australisch gelernt.</p>
<p>Tatsächlich standen nicht viele CD-Besitzer in der „Menge“, mitsingen konnte kaum jemand, aber die Lieder des Duos gehen sehr schnell ins Ohr und zum Ende des Konzerts wurden alle Anwesenden mit <em>Camp Out</em> belohnt. Vorher gab es natürlich meine beiden Lieblingslieder der Scheibe, <em>Horizons</em> und <em>Little Lungs</em>. Vor dem letzten Stück – <em>Shoes Watch</em> – gab es ein paar Nicht-Album-Tracks, die ich gerade zu finden versuche. Vielleicht waren das B-Sides. Die Suche lohnt sich, die Suche ist hoffentlich nicht umsonst.</p>
<p>Eine Zugabe gab es leider noch nicht, aber am Merchandisingstand konnte man die beiden hinterher noch treffen.<br />
Und ich freue mich über die neue Wanddekoration und weniger sichtbare Bohrlöcher in der Küche.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="An Küchenposter" src="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/P1150501.jpg" alt="An Küchenposter" width="640" height="479" /></p>
<p>Hier noch was für Nörds:<br />
<script src="http://widgets.twimg.com/j/2/widget.js"></script> <script type="text/javascript">// <![CDATA[
  new TWTR.Widget({   version: 2,   type: 'profile',   rpp: 4,   interval: 6000,   width: 'auto',   height: 300,   theme: {     shell: {       background: '#333333',       color: '#ffffff'     },     tweets: {       background: '#000000',       color: '#ffffff',       links: '#4aed05'     }   },   features: {     scrollbar: false,     loop: false,     live: false,     hashtags: false,     timestamp: true,     avatars: false,     behavior: 'all'   } }).render().setUser('anhorse').start();
// ]]&gt;</script></p>
<p><strong>Update:</strong><br />
AnjaW hat Fotos vom Konzert gemacht. <a href="http://www.flickr.com/photos/anjawphoto/sets/72157624041221217/">Hier ist das Flickr-Set</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dunkles gesehen</title>
		<link>http://marius.kallhardt.de/blog/2010/05/27/dunkles-gesehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 20:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bremer theater]]></category>
		<category><![CDATA[komödie]]></category>
		<category><![CDATA[komödie im dunkeln]]></category>
		<category><![CDATA[neues schauspielhaus]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Komödie im Dunkeln&#8221; Dunkel wars tatsächlich im Neuen Schauspielhaus, wo heute abend die &#8220;Hauptprobe 2&#8243; (Generalprobe? Colonelprobe?) zur Komödie &#8220;Komödie im Dunkeln&#8221; gezeigt wurde. Und Facebook sei Dank habe ich 2 Plätze dafür gewonnen. Das Stück heißt eigentlich &#8220;Black Comedy&#8221; und spielt nicht nur im Titel mit der Dunkelheit. Ein Künstler wartet in seiner Wohnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/27052010298.jpg"><img class="size-medium wp-image-1212" title="27052010298" src="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/27052010298-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a><a href="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/27052010299.jpg"><img class="size-medium wp-image-1213" title="27052010299" src="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/27052010299-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>&#8220;Komödie im Dunkeln&#8221;</em></p>
<p style="text-align: left;">Dunkel wars tatsächlich im Neuen Schauspielhaus, wo heute abend die &#8220;Hauptprobe 2&#8243; (Generalprobe? Colonelprobe?) zur Komödie &#8220;Komödie im Dunkeln&#8221; gezeigt wurde. Und <a href="http://www.facebook.com/theaterbremen2.0">Facebook sei Dank</a> habe ich 2 Plätze dafür gewonnen. Das Stück heißt eigentlich &#8220;Black Comedy&#8221; und spielt nicht nur im Titel mit der Dunkelheit.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1211"></span></p>
<p style="text-align: left;">Ein Künstler wartet in seiner Wohnung mit seiner Verlobten auf den potentiellen Gönner, der dem Paar ein besseres Leben und den Segen des Schwiegervaters ermöglichen soll&#8230;<br />
Das Stück startet zunächst in völliger Dunkelheit – bis dann die Sicherung rausfliegt und sich das Licht umkehrt. Fortan ist die Bühne beleuchtet und die Story im Dunkeln. Nur wenn einer der Charaktere an eine Lichtquelle kommt, wird wieder das Bühnenlicht abgeschaltet und man sieht das Schauspiel aus Sicht der Charaktere. Diese Situationen sind aber selten und werden meistens mutwillig verhindert. Denn nicht nur Künstler, seine Verlobte, der Schwiegervater und schließlich auch der russische Kunstsammler verirren sich in die dunkle Wohnung, sondern auch einige ungebetene Gäste, die sich allesamt der Dunkelheit aber nicht ihrer selbst und ihrer Begleitungen bewusst sind. Um ihrer Zukunft willen gilt es das Licht der Erkenntnis zu verhindern, <em>hilariousness ensues</em>.</p>
<p style="text-align: left;">Slapstickeinlagen wechseln sich mit einigen wenigen Witz-Monologen ab und letzendlich gibt es viel Gegrabsche und Rumgeräume, bis am Ende das Licht wieder angeht – was man aber eigentlich gar nicht sehen will, so sehr haben sich Hausbewohner und Gäste ineinander verstrickt, dass es eigentlich nur böse ausgehen kann.</p>
<p style="text-align: left;">Trotz vieler Szenen parallel (in unterschiedlichen Räumen der Kulisse) kann man der Geschichte gut folgen, auch wenn es ab und an sehr chaotisch ist und man eigentlich jeden Charakter einzeln beobachten möchte – schließlich spielt jeder seinen Menschen in der Dunkelheit und beschäftigt sich dort oben mit sich selbst. <img src='http://marius.kallhardt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Uns wurde vorher noch ein wenig was zum Autor (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Shaffer">Peter Shaffer</a>) erzählt und auch, dass eine neunte Person in die Komödie aufgenommen wurde – ein weiß gekleideter Szenengeist, der durch Zwischenrufe und Stückunterbrechungen in den Ablauf eingriff. Die Schauspieler wurden so etwas aus dem Konzept geschauspielert, hat mich aber eher gestört.</p>
<p style="text-align: left;">Aber ich habe mehr gelacht als mich aufgeregt, von daher eine klare Empfehlung. Ist auf jeden Fall was für Fans von britischen Komödien.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="ttp://www.bremertheater.com/">http://www.bremertheater.com/</a></p>
<p style="text-align: left;"><em>Disclaimer: Ich gehe gerne ins Theater.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sie macht das, was eine Spiderziege kann.</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 16:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[geiles]]></category>
		<category><![CDATA[ungeiles]]></category>
		<category><![CDATA[dod]]></category>
		<category><![CDATA[genforschung]]></category>
		<category><![CDATA[spiderziege]]></category>
		<category><![CDATA[spinnen]]></category>
		<category><![CDATA[ziegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Amerikanische Wissenschaftler&#8230; haben einer weiblichen Ziege bestimmte Spinnen-Gene eingepflanzt, so dass ihre Milch nun das Protein enthält, aus welchem Spinnen ihre (nichtklebrigen) Netz-Haltefäden spinnen. After the milk is collected, it&#8217;s taken back to a laboratory where the silk protein is filtered out. It solidifies when exposed to air and is wound onto a roller. Prof [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Amerikanische Wissenschaftler&#8230;</em> haben einer weiblichen Ziege bestimmte Spinnen-Gene eingepflanzt, so dass ihre Milch nun das Protein enthält, aus welchem Spinnen ihre (nichtklebrigen) Netz-Haltefäden spinnen.</p>
<blockquote><p>After the milk is collected, it&#8217;s taken back to a laboratory where the silk protein is filtered out. It solidifies when exposed to air and is wound onto a roller.</p>
<p>Prof Lewis said the team collects about four metres of silk for every four drops of protein they gather.</p>
<p>The pure material had a wide range of medicinal applications as sutures and binding agents &#8211; including ligament replacement &#8211; but its use could extend well beyond our hospitals.</p>
<p>&#8220;If it works, frankly one of the first applications is maybe fishing line,&#8221; Prof Lewis said.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.news.com.au/technology/meet-spider-goat-the-dna-enhanced-web-flinging-nanny-that-may-one-day-knit-your-bones/story-e6frfro0-1225867617374">News.com.au</a></p></blockquote>
<p>Hört sich bescheuert an, funktioniert aber tatsächlich. Professor Randy Lewis forscht an der University of Wyoming und seine &#8220;Ziegenseide&#8221; hat eine <a href="http://www.uwyo.edu/spider/default.asp">eigene Homepage</a>. Dort spricht Prof. Lewis gleich die Eigenschaften von Spinnenseide an: &#8220;Stärker als Kevlar, elastischer als Nylon&#8221;.</p>
<p>Hmmm, <em>Kevlar</em>? Könnte das nicht fürs Verteidigungsministerium interessant sein?<br />
Jupp:</p>
<blockquote><p>April 4, 2003 &#8212; University of Wyoming scientists have been awarded grants from the U.S. Department of Defense (DoD) to perform research in science and engineering fields important to national defense.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.uwyo.edu/news/showrelease.asp?id=5988">UW Researchers Receive Grants for National Defense Projects</a></p></blockquote>
<p>Klingt irgendwie nach Hollywood&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Längerer Kommentar zu Android vs Symbian</title>
		<link>http://marius.kallhardt.de/blog/2010/05/18/langerer-kommentar-zu-android-vs-symbian/</link>
		<comments>http://marius.kallhardt.de/blog/2010/05/18/langerer-kommentar-zu-android-vs-symbian/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 18:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[geiles]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[htc desire]]></category>
		<category><![CDATA[kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[mobiflip]]></category>
		<category><![CDATA[nokia]]></category>
		<category><![CDATA[symbian]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei mobiflip gibt es ein kurzes Fazit von einem Symbian-zu-Android-Umsteiger (vorher Nokia N97, jetzt HTC Desire). Ich habe einen Kommentar dazu geschrieben. (Das war&#8217;s. )]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mobiflip gibt es <a href="http://www.mobiflip.de/2010/05/ein-symbian-juenger-packt-aus-mein-fazit-nach-5-monaten-android-nutzung/">ein kurzes Fazit von einem Symbian-zu-Android-Umsteiger</a> (vorher Nokia N97, jetzt HTC Desire).</p>
<p>Ich habe <a href="http://www.mobiflip.de/2010/05/ein-symbian-juenger-packt-aus-mein-fazit-nach-5-monaten-android-nutzung/#IDComment76040921">einen Kommentar dazu geschrieben</a>.</p>
<p>(Das war&#8217;s. <img src='http://marius.kallhardt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In Köln gewesen</title>
		<link>http://marius.kallhardt.de/blog/2010/05/11/in-koln-gewesen/</link>
		<comments>http://marius.kallhardt.de/blog/2010/05/11/in-koln-gewesen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 20:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[geiles]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;mein Hotel lag direkt neben eine berühmten (as in &#8220;tragically&#8221;) Baustelle. Von meinem Fenster aus konnte ich in einen Schacht gucken, der laut Bauprospekt (!!) 46m tief sein soll. Die fast ein Dutzend Säfte beim Frühstücksbuffet konnte mich ein wenig darüber hinwegtrösten. Ach Quatsch, war gar nicht so schlimm in Kölle. Das Bild da oben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;mein Hotel lag direkt neben eine berühmten (<em>as in &#8220;tragically&#8221;</em>) Baustelle. Von meinem Fenster aus konnte ich in einen Schacht gucken, der laut Bauprospekt (!!) 46m tief sein soll. Die fast ein Dutzend Säfte beim Frühstücksbuffet konnte mich ein wenig darüber hinwegtrösten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/P1140927.jpg" alt="P1140927.jpg" width="479" height="640" /></p>
<p><span id="more-1200"></span></p>
<p>Ach Quatsch, war gar nicht so schlimm in Kölle.<br />
Das Bild da oben zeigt den Abriss des alten Polizeigebäudes, das schon lange lange leer stand und dummerweise vom Baugrubeneinsturz verschont blieb &#8211; im Gegensatz zum gegenüberliegenden Stadtarchiv.</p>
<p>Eigentlicher Reisegrund für Köln war eine Schulung. Für meinen Arbeitgeber habe ich mir neues Wissen angeeignet: der TÜV Rheinland hat eine Spitzen-Kantine!</p>
<p>Und die Burger im Hardrock-Café sind spitzenmässig!</p>
<p>Ferner hatte ich die Abende ja frei und so hab ich mir ein paar Konzerte angeguckt&#8230; wenn ich schonmal da war. <img src='http://marius.kallhardt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>We were promised Jetpacks</strong> in der Werkstatt. In Köln scheint es üblich zu sein, dass die Vorband etwa eine Stunde nach Einlassbeginn anfängt. Also um 21 Uhr. Den Namen der Vorband hab ich dummerweise schon wieder vergessen, aber das waren irgendwelche Jungs aus Köln, die ganz ordentliche deutsche Musik gemacht haben. Aber&#8230; tja, Namen vergessen.<br />
Nach der Vorband kam dann die Vorband &#8211; englischsprachige Jungs, die wieder gute Musik gemacht haben, sogar sehr ordentliche Musik, aber ich hab blöderweise wieder den Namen vergessen. Es wird mir aber sicherlich jemand auf die Sprünge helfen können, denn ich hatte die Followerschaft gefragt, ob sie was über die Band rausbekommen können &#8211; aber den falschen Namen genannt. Wurde dann korrigiert und konnte ein wenig auf deren ungute Wahl einer Bandlogo-Schriftart schimpfen. Werde den Namen nachreichen, ich will ja selber gerne mehr über die wissen.</p>
<p>Gegen 23 Uhr kam dann die Hauptband &#8211; <strong>We were promised Jetpacks</strong> aus Schottland. Ich sage jetzt mal keine definitive Stadt in Schottland, aber ihr kennt da bestimmt ein paar. Glasgow. Eddinbro. Solche.<br />
WWPJ ließen sich nicht lumpen und fingen gleich mit dem Album-Starttrack <em>It&#8217;s Thunder and It&#8217;s Lightning</em> an, gefolgt von der Übersingle <a href="http://www.youtube.com/watch?v=G5ZhBAylbN4">Quite Little Voices</a>. Schlag auf Schlag ging es weiter, Frontmann (der sieht so jung aus, ich will gar nicht <em>Mann</em> schreiben) gab alles, Sticks brachen, Gitarren wurden mit diversen Körperstellen gespielt und der Schweiß floss in rheinischen Ausmaßen. Und dann kam das dritte Stück. <img src='http://marius.kallhardt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Knapp eine Stunde haben sie sich ausgetobt und es war fantastisch. Es gab noch eine leider sehr kurze Zugabe mit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=NOC9L-qDPqE">Ships with Holes will sink</a>, dann waren sie schon wieder runter.</p>
<p>War geil &#8211; ich freu mich aufs <a href="http://www.appletreegarden.de/">Appletreegarden</a>. <img src='http://marius.kallhardt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nächste Band die ich mir dann noch angeguckt hab, waren <strong>Timid Tiger</strong>.<br />
Die kommen aus Köln, da darf man also was erwarten. Erwartete und ich wartete auch &#8211; wieder mal Vorband erst um 21 Uhr und Hauptband &#8211; wie, nur <em>eine</em> Vorband? &#8211; direkt im Anschluß. Nach der Ansage des &#8230;ähm, Tourmanagers oder so. Oo?<br />
Was mir auffiel, waren die vielen Leute mit Glitzerstirnbändchen im Publikum. Und auf der Bühne &#8211; ach, das war die Band.<br />
Timid Tiger (&#8220;Timmit Taiga&#8221;) singen auf englisch &#8211; sonst hießen sie ja Timid Tiger und auf deutsch macht das auch keinen Sinn. Also Lokalband war die Stimmung natürlich schon vor dem Auftritt ordentlich gut und auch die Damen, die ich dort getroffen hab &#8211; über CouchSurfing verabredet &#8211; war nicht schwer, Kölner Begleitungen dafür zu finden &#8211; fanden es vorher schon total klasse.<br />
Die Tiger selber waren dann auch gut, anders als die Jetpacks am Tag vorher hatten sie ein wenig mehr Show auf der Bühne und auch eine fast 95% hüpfende Menge vor der Bühne &#8211; klasse.<br />
Einen tollen Bericht (zwar aus Stuttgart &#8211; ist aber auch nicht Bremen) könnt ihr beim <a href="http://www.gig-blog.net/2010/04/30/timid-tiger-29-04-2010-universum-stuttgart/">gig-blog</a> lesen.</p>
<p>Am Donnerstag hab ich den Florian noch besucht, der wohnt in etwa so, wie man sich hier eine Wohnung direkt an der Sielwallkreuzung vorstellen würde. Naja, so 70% davon. Haltestelle direkt vor der Tür und so.</p>
<p><strong>Übrigens hab ich den Donnerstag Schwertfisch gegessen!</strong> Müsst ihr auch mal tun, Hammer lecker. Nee, noch leckerer als ein Hammer!</p>
<p>Sooo&#8230; viel Text, keine Fotos. Freitag hab ich abends Touri gemacht und Tourifotos gemacht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/P1140940.jpg" alt="P1140940.jpg" width="640" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/P1140944.jpg" alt="P1140944.jpg" width="640" height="479" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/P1140947.jpg" alt="Hihi" width="640" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/P1140950.jpg" alt="P1140950.jpg" width="426" height="640" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://marius.kallhardt.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/P1140966.jpg" alt="P1140966.jpg" width="640" height="360" /></p>
<p>Soll ein guter Fotoplatz sein, an der Stelle da, hab ich mir sagen lassen.</p>
<p>Freitag abend ist in einer St. Pauli-Fankneipe in Köln geendet. War bei meiner Couch um die Ecke. Die Stimmung war gut, Pauli hatte irgendwas mit 6 zu Bla gewonnen. <img src='http://marius.kallhardt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Den nächsten Tag flog ich dann nach Dresden. Da hab ich immer noch Narben von. :-/</p>
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