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Wechsel

Ich schreibe nun privat wieder unter http://www.supermarius.de.

Vorsicht mit den Interessanten

Sowas sehe ich immer häufiger bei Facebook. Ha – klingt interessant, wie?
Das ist allerdings ein Wurm, der sich über Facebook verbreitet. Mal drauf geklickt…

Bäm! Fieser Typ, aha, der Rächer – und was hat er nun mit seiner Exfreundin gemacht?! Der aktuelle Reiter heißt Revenge, das fällt einem gar nicht mehr auf, also mal auf “Click Here To Start” geklickt.

(Continued)

Facebook kann jetzt auch sagen, wo du gerade bist.

…in den USA zumindestens. Und du kannst Facebook sagen, wo du gerade bist. In den USA und per iPhone zumindestens.

Allerdings wird das ganze auch nach Deutschland und auf andere Telefone kommen, das ist so sicher wie Bielefeld in Google Streetview. Die deutschen Privatssphäre-Einstellungen sind schon angepasst worden, darum hurtig dorthin und das ganze vorsorglich anpassen:

Dies ist die URL zu *deinen* Facebook-Privatsphäre-Einstellungen – wenn du dort noch nichts angepasst hast, wird es nun aber Zeit.
Uns interessiert aber grad nur der Punkt “Orte” – über “Benutzerdefinierte Einstellungen” kannst du für viele verschiedene Punkte einstellen, wer was sehen oder dürfen darf. Zum neuen “Orte”-Feature zählen drei Punkte:

  • Unter Dinge, die ich teile der Punkt “Orte, an denen ich mich befinde” – wer darf in deinem Profil sehen, an welchem Ort du dich gerade befindest.
  • Ebenfalls unter Dinge, die ich teile und für manche eher unangenehm: “Mich im „Personen, die jetzt hier sind“-Abschnitt anzeigen nachdem ich angegeben habe, wo ich mich befinde” – damit bekommen alle Personen, die einen Facebook-Ort betrachten angezeigt, dass du dich dort gerade aufhältst. Mehr Informationen bekommen sie aber nicht, sie sehen danach nur dein normales Facebook-Profil (welches du hoffentlich bereits so eingestellt hast, dass nicht jede x-beliebige Person alles sehen kann, richtig?)
  • Unter Dinge, die andere Personen teilen der wichtigste/schlimmste Punkt:Freunde können angeben, dass ich mich an einem Ort befinde” – bedeutet, dass dich deine Facebook-Freunde bei Facebook-Orten einchecken können. Will man wohl am liebsten deaktiviert haben, richtig?
    Hier ein “Gesperrt”  einzustellen bedeutet nicht, dass man selber nicht mehr einchecken kann – aber du bist die einzige Person, die das dann kann.

Mich verwirrt der letzte Punkt… ich habe das natürlich deaktiviert. Kann ja gut sein, dass ein bloßes Erwähnen im Facebook-Status zum Fremd-Einchecken reicht… “Ich bin @Media Markt Weserpark (hier würde Facebook das als Ort erkennen und dich dort einchecken) mit @Marius Kallhardt (und mich als Person und schwupps bin ich ebenfalls eingecheckt)” – lieber nicht so.

Aufbackbackbackback – Wo?

Ich bin mal wieder am Essen testen für TRND, diesmal Aufbackbaguettes von *trommelwirbelgefiedelsetztein* Kerrygold Aufback-Baguettes.

Quasi nun mal Marke bei die Grillsession und was mit Namen in den Ofen.

Ofen da, Grill da, Fleisch kann ich schnell auftauen… aber wo sind die Baguettes?!
Rewe hat se nicht. Netto hat se nicht. ALDI hab ich gar nicht erst geguckt, aber Real – RE-motherfucking-AL, die sonst ALLES haben, weil man ja nur EINMAL hin muss – die haben se auch nicht.

Und ich krieg heute ne Mail, dass ich noch eine Woche habe, um die Coupons einzuschicken, damit ich meine Spesen zurückkriege. Okay…

Letzte Chance jetzt: Combi. Halbe Weltreise, aber was tut man nicht alles für Aufbackbackbackback-Zeug.

Geschenkband

Mir ist vor ein oder zwei Wochen wieder mal ein Schloss kaputt gegangen.
Diesmal das Austauschschloss, bei dem ich nach vielleicht etwas zu unsanfter Behandlung den Schließmechanismus als feines Puzzle (!!) auf den Küchentisch streuen konnte. Austauschschloss, weil die Firma Ecotec mir kulanterweise ein neues Schloss geschickt hat – beim Schloss davor hatte sich ebenfalls der Schließmechanismus aufgelöst.

Kaputter Schließmechanismus, rechts im Gehäuse.

Vielleicht sollte das Schloss selber an der Stelle etwas  stabiler sein. Durch die Bauweise (ein Stahlband, durch das ein Stahlkabel durchgewoben ist) ist das Schloss selber ständig unter Spannung und das drückt auf das Schlossschloss. Zusätzlich ist das Schloss dort nicht gerade stabil. :/

Egal, blöd, aber nicht unbedingt soooooo schlimm, wenn das Schloss wenigstens schwer zu durchtrennen ist. Ecotec bietet nicht nur dieses Schloss mit seinem fragilen Schloss an, sondern auch Bänder nach dem gleichen Prinzip, das wäre ja noch was, ich müsste nur ein ordentliches Schloss dafür kaufen.

Der Sekundendiebstahl, beim Rundschloss aus Stahlkabel ein alltäglicher Vorgang, ist [..] mit dem Flachbandschloss nicht möglich.

- Ecotec

Ein kaputtes Schloss hatte ich nun hier, also hab ich es mal testen lassen. Ich bin eben nach der Arbeit zu Fahrradfeinkost gefahren, eine Fahrradwerkstatt wird wohl auch Aufschneidewerkzeug haben, vermutlich schwereres, als die kleine Zange, die hier in meinem Werkzeugkasten liegt. Mindestens einen großen Bolzenschneider.
Gesagt getan, in der Werkstatt griff der Meister erst zu einem normalen Seitenschneider und setzte an…

(Continued)

Laufen gespielt

Gestern abend hab ich an einem *echte* Fastfoot-Event teilgenommen.
(Über FastFoot-Challenge hatte ich schon zwei Mal geschrieben (hier und hier), das ist eine Art Scotland Yard in echt: man benötigt ein GPS-Handy, etwa ein Nokia, SonyEricsson oder iPhone  und idealerweise einen Datentarif, da die Spielerpositionen über einen Internetserver koordiniert werden.)

Dummerweise läuft die aktuelle Version nicht mit dem jüngst erschienenen iOS4, so dass ein paar iPhone-Spieler wieder abgesagt hatten. Der eine, der doch gekommen war, hat aber ein Leihgerät bekommen. Ich sollte auch mit einem Leihgerät spielen, weil auf meinem Nokia das Program ständig abgestürzt ist. Das lag aber nur daran, dass ich eine alte Version vom Programm hatte, mit der aktuellsten lief das Spiel dann auch auf meinem Nokia.

(Continued)

Das Handy von heute

…für Internetleute scheint es da nur das iPhone zu geben. Daneben noch ein paar Telefone mit Android-Betriebssytem, die guten alten Blackberries und natürlich Nokia. Alles andere scheint nur ein Telefon zu sein, auch wenn Twitter, Facebook, Internetbrowser und Co. auf dem Telefon von Haus aus installiert sind.

Ich telefoniere und internette seit bald einem Jahr mit einem der ersten Nokia Touchscreen-Handys, ein 5800 Xpressmusic, und bin eigentlich damit sehr zufrieden. Damit ich meine Internetsachen damit machen kann, habe ich mir ein paar “Apps” (auch bei Nokia heißen die so, nur der “App Store” heißt “Ovi Store“) kaufen müssen. Es gibt von Nokia mittlerweile für fast alle Internetsachen eigene Apps (Internet surfen, Email, Chatten, Twitter/Facebook/MySpace, Bilder hochladen, Karten/Navigation), allerdings sind die Hauslösung bei weitem nicht so gut, wie andere Lösungen. Für Facebook benutze ich deren abgespeckte Mobil-Webseite im normalen Nokia-Browser. Genauso für Ebay, Flickr und andere. Für alles andere funktioniert der Opera Mini-Browser sehr gut, der große Webseiten fürs Handy verkleinert.
(Continued)

Eine Pferd

…den Wortwitz, der im Namen der Band An Horse steckt, bekommt man im Deutschen nicht wirklich hin.
Er stammt aus einer Diskussion, den Sängerin Kate Cooper mit … irgendjemandem hatte. Ich könnte das jetzt mal googeln… und mache das auch mal. Aha, ein Freund. Okay, ich hatte irgendwas mit Bruder oder Kommilitonen im Kopf, aber das war es dann wohl nicht. Jedenfalls gab es diese Grammatik-Diskussion und jener Freund bestand darauf, dass Horse auch mit n-am-A geschrieben werden konnte. Ihr wisst schon es gibt da diese Regel im Englischen, wonach ein Nomen-mit-Vokal-am-Anfang immer mit einem an benutzt wird. An Ananas, mein Lieblingsbeispiel.
Vielleicht war dieser Freund ja Franzose, dann könnte es Sinn machen, ‘orse mit An zu benutzen. Normal ist das nicht.

(Continued)

Dunkles gesehen

“Komödie im Dunkeln”

Dunkel wars tatsächlich im Neuen Schauspielhaus, wo heute abend die “Hauptprobe 2″ (Generalprobe? Colonelprobe?) zur Komödie “Komödie im Dunkeln” gezeigt wurde. Und Facebook sei Dank habe ich 2 Plätze dafür gewonnen. Das Stück heißt eigentlich “Black Comedy” und spielt nicht nur im Titel mit der Dunkelheit.

(Continued)

Sie macht das, was eine Spiderziege kann.

Amerikanische Wissenschaftler… haben einer weiblichen Ziege bestimmte Spinnen-Gene eingepflanzt, so dass ihre Milch nun das Protein enthält, aus welchem Spinnen ihre (nichtklebrigen) Netz-Haltefäden spinnen.

After the milk is collected, it’s taken back to a laboratory where the silk protein is filtered out. It solidifies when exposed to air and is wound onto a roller.

Prof Lewis said the team collects about four metres of silk for every four drops of protein they gather.

The pure material had a wide range of medicinal applications as sutures and binding agents – including ligament replacement – but its use could extend well beyond our hospitals.

“If it works, frankly one of the first applications is maybe fishing line,” Prof Lewis said.

Quelle: News.com.au

Hört sich bescheuert an, funktioniert aber tatsächlich. Professor Randy Lewis forscht an der University of Wyoming und seine “Ziegenseide” hat eine eigene Homepage. Dort spricht Prof. Lewis gleich die Eigenschaften von Spinnenseide an: “Stärker als Kevlar, elastischer als Nylon”.

Hmmm, Kevlar? Könnte das nicht fürs Verteidigungsministerium interessant sein?
Jupp:

April 4, 2003 — University of Wyoming scientists have been awarded grants from the U.S. Department of Defense (DoD) to perform research in science and engineering fields important to national defense.

Quelle: UW Researchers Receive Grants for National Defense Projects

Klingt irgendwie nach Hollywood…